Jo’han Chant’ney

Medizinmann aus Arizona

Medizinmann Jo’Han Chánt’Ney stammt aus dem zweitgrößten indianischen Volk in den Vereinigten Staaten, den Dinè/Navajo. Er ist bei einem Stamm von Medizinmännern und -frauen, -tänzern und -sängern aufgewachsen. Als 7jähriger fühlte er einen Impuls, allein mit den Tieren und inmitten der Natur leben zu wollen. Sein Impuls wurde in Sitzungen mit dem Ältestenrat zweier Stämme diskutiert und schließlich bewilligt. Daraufhin lebte Jo’Hán einige Jahre alleine (er wurde unbemerkt beobachtet und beschützt) mitten im Grand Canyon im Einklang mit den Tieren und der Natur. Er lernte von den Tieren und der Natur, sich selbst zu ernähren und zu überleben. Als er zum Stamm zurückkehrte, lernte er die Sprache der Ältesten. Ihm wurden indianische Tänze, Songs sowie Rituale und Anwendungen von den Eingeweihten beigebracht. Zudem wurde Jo’Hán in die Jahrhunderte alte Arbeit der Medizinmänner eingelernt. Später verbrachte er einige Jahre in China und Ägypten, um sich dort weiterzubilden, zu studieren und Erfahrung zu sammeln. Für längere Zeit lebte er in Italien bis ihn 2019 seine Wege in die Nähe von München brachten.
Interview „Wie du das Urwissen wieder entfalten kannst“
Jo´Han hat von seinem 7.  bis zum 14. Lebensjahr in der Wildnis gelebt, mit der Natur und den Tieren. Im Winter schlief er mit den Tieren, um sich warm zu halten. Er schulte seine Sinne und lebte in der Präsenz des Moments. Er lebte. Voll und ganz. Es gab Tage an denen er nichts aß und er aß auch giftige Pflanzen und kam dem Tod nahe. Auch da war er permanent im Frieden.
Er bekam von seinen kosmischen Geschwistern seine Lebensmission.
Deshalb kehrte er mit 14 Jahren zurück in die „normale“ Welt.
Er lernte von den Medizinmännern.
Jo´Han spricht mit uns über das Urwissen, das in uns allen ist.
Er erklärt wie du dieses Urwissen wieder entfalten kannst.
Ebenso spricht Jo´Han mit dir über die Prophezeiungen und wir erfahren, warum sie heute nicht mehr gültig sind.